Konnten Sie eine Tierquälerei beobachten?
Wissen Sie von Tieren, die schlecht gehalten werden?

Bitte verständigen Sie die Amtstierärzte:
Bezirk Judenburg: 03572/83 201-275
03572/83 201-260
Bezirk Knittelfeld: 03512/83 141-260

Nicht wegschauen, sondern helfen!

"Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie ihre Tiere behandelt"
Mahatma Gandhi

Neujahr 2012

Liebe Storchenfreunde, Hansi und Lisa haben diese Silvesternacht überlebt.

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Unsere Nachtwache unter dem Horst war auch heuer wieder dringend erforderlich, wir vergraulten so manchen Raketenfreund. Leider schoss dann ein Mann aus der Siedlung Buchengasse um 23.30 Uhr eine Rakete Richtung Horst. Beide Weißstörche flogen aufgeschreckt davon und waren spurlos verschwunden.

 

Hansi und Lisa sind heute um 7.30 Uhr wieder zu ihrem Horst zurück gekommen und haben auch bald darauf das Futter angenommen.

 

Welche Ängste müssen die beiden in der Nacht ausgestanden haben, auf Grund von diesen rücksichtslosen Menschen, die nur ihr eigenes zweifelhaftes Vergnügen im Auge haben.

 

Tagelang wird man durch den Lärm des Feuerwerks terrorisiert und die Politiker schauen tatenlos zu. Gesundsgefährdung, Tierquälerei und Umweltverschmutzung spielen anscheinend keine Rolle, weil ein paar Leute mit diesen Raketen viel Geld verdienen wollen.

Das Gesetz, dass im Ortsgebiet keine Silvesterraketen abgeschossen werden dürfen, wird von den Behörden schlichtweg ignoriert und nicht exekutiert.

 

Wer diesem Treiben nicht länger zuschauen möchte, der ist aufgerufen, die Zustimmungserklärung für die Petition von Stille Nacht 2012 , die bereits im Parlament aufliegt, zu unterschreiben:

 

Zustimmungserklärung im Parlament

 

 

1.1.2012

 

 

 

 

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