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Tierquäler werden häufiger straffällig

Jugendliche, die schon einmal Tiere gequält haben, begehen drei Mal häufiger gewalttätige Delikte als tierliebende Knaben und Mädchen.

Zu diesem Schluss kommt eine Befragung von über 3600 Schülerinnen und Schülern aus zwanzig Schweizer Kantonen.

Die Kriminologen Martin Killias von der Universität Zürich und Sonia Lucia von der Universität Genf werteten die Schweizer Daten einer internationalen Delinquenz-Studie aus. Im Jahr 2006 füllten dafür insgesamt 3648 Schüler der 7. bis 9. Klasse aus 70 Schweizer Schulen einen Online-Fragebogen aus.

12 Prozent der Befragten - 17% der Knaben und 8% der Mädchen - gaben an, schon einmal vorsätzlich ein Tier gequält zu haben. In 29 Prozent der Fälle waren die traktierten Kreaturen Katzen, Hunde oder andere Haustiere. 18 Prozent betrafen Fische, Frösche oder Eidechsen, 11 Prozent Vögel und der Rest Insekten und Wirbellose wie Ameisen, Fliegen oder Schnecken.

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26.9.2011

 

 

 

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