Konnten Sie eine Tierquälerei beobachten?
Wissen Sie von Tieren, die schlecht gehalten werden?
Bitte verständigen Sie die Amtstierärzte:
Bezirk Judenburg:
03572/83 201-275
03572/83 201-260
Bezirk Knittelfeld:
03512/83 141-260
Nicht wegschauen, sondern helfen!
"Die Größe und den moralischen Fortschritt einer
Nation kann man daran messen, wie sie ihre Tiere behandelt"
Mahatma Gandhi
Jugendliche,
die schon einmal Tiere gequält haben, begehen drei Mal häufiger
gewalttätige Delikte als tierliebende Knaben und Mädchen.
Zu diesem Schluss kommt eine Befragung von über 3600 Schülerinnen und Schülern aus zwanzig Schweizer Kantonen.
Die Kriminologen Martin Killias von der Universität Zürich und Sonia
Lucia von der Universität Genf werteten die Schweizer Daten einer
internationalen Delinquenz-Studie aus. Im Jahr 2006 füllten dafür
insgesamt 3648 Schüler der 7. bis 9. Klasse aus 70 Schweizer Schulen
einen Online-Fragebogen aus.
12 Prozent der Befragten - 17% der Knaben und 8% der Mädchen - gaben
an, schon einmal vorsätzlich ein Tier gequält zu haben. In 29 Prozent
der Fälle waren die traktierten Kreaturen Katzen, Hunde oder andere
Haustiere. 18 Prozent betrafen Fische, Frösche oder Eidechsen, 11
Prozent Vögel und der Rest Insekten und Wirbellose wie Ameisen, Fliegen
oder Schnecken.
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26.9.2011