Konnten Sie eine Tierquälerei beobachten?
Wissen Sie von Tieren, die schlecht gehalten werden?

Bitte verständigen Sie die Amtstierärzte:
Bezirk Judenburg: 03572/83 201-275
03572/83 201-260
Bezirk Knittelfeld: 03512/83 141-260

Nicht wegschauen, sondern helfen!

"Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie ihre Tiere behandelt"
Mahatma Gandhi

Kastrationsprojekt in Frage gestellt

Es gibt zwar wieder ein Kastrationsprojekt für Streunerkatzen, das vom Land Steiermark durch die Gutscheinausgabe durch die Tierärztekammer Steiermark gefördert wird, jedoch mit einigen Neuerungen, die das Projekt im Vorhinein schon zum Scheitern verurteilen.

Für jede Gemeinde in der Steiermark gibt es nur 5 Kastrationsgutscheine.

Der Tierschutz darf zwar weiterhin die Katzen einfangen, darf aber keine Gutscheine mehr für die Kastration käuflich erwerben.

Die Streunerkatzen müssen im Falle einer Kastration zum nächstliegenden Tierarzt gebracht werden.

In den Bezirken Judenburg, Knittelfeld und Murau gibt es nur wenige Gemeinden, die bereit sind, für dieses Projekt die Kosten der Gutscheine zu übernehmen.Einige Gemeinden weigern sich sogar die Gutscheine anzufordern, auch wenn diese von tierlieben Menschen bezahlt werden.

Die Mitarbeiter der Tierschutzvereine lassen sich sicher nicht vorschreiben, zu welchem Tierarzt die Streunerkatzen gebracht werden. Auch wenn es sich „nur“ um herrenlose Katzen handelt, sollen die Eingriffe von Tierärzten ihres Vertrauens durchgeführt werden.

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Mit diesen 3 Vorgaben kann sich das Land Steiermark sicher viel Geld ersparen, denn es werden sicher weniger Streunerkatzen eingefangen und zur Kastration gebracht werden, da sich die kleinen Tierschutzvereine die vollen Kosten einfach nicht leisten können.

Die Folge ist daher, dass die Katzenpopulationen wieder explodieren werden und die Arbeit der letzen Jahre hinfällig wird.

28.4.2011

 

 

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