Konnten Sie eine Tierquälerei beobachten?
Wissen Sie von Tieren, die schlecht gehalten werden?

Bitte verständigen Sie die Amtstierärzte:
Bezirk Judenburg: 03572/83 201-275
03572/83 201-260
Bezirk Knittelfeld: 03512/83 141-260

Nicht wegschauen, sondern helfen!

"Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie ihre Tiere behandelt"
Mahatma Gandhi

Ein Igel im Herbst

Ab Mitte November begeben sich die Igel in den Winterschlaf. Sie haben nur dann eine Überlebenschance, wenn sie mindestens 500 g wiegen. Bemerkt man im Herbst einen Igel im Garten, ist es hilfreich, ihm abends noch ein Schälchen Katzenfutter hinzustellen, damit er an Gewicht zulegen kann. Milch ist streng verboten, es führt zu schweren Durchfällen.

 

Ein Igel ist ein streng geschütztes Wildtier und man braucht viel Erfahrung, wenn man ein unterernährtes oder verletztes Findelkind in Pflege nimmt. Wenn Sie Unterstützung brauchen ist es ratsam, dass Sie mit erfahrenen Igelfreunden Kontakt aufnehmen.

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Igel graben sich in Laub- oder Komposthaufen ein, um Schutz vor der Kälte und Nässe zu finden.

 

Leider geschieht es ab und zu, dass Grünschnitt noch im November längere Zeit gelagert und dann von Gemeinden oder Firmen abtransportiert wird. Entweder werden sie durch den starken Greifer zerquetscht oder sie müssen in den Containern einen qualvollen Hungertod erleiden.

Bitte, wenn möglich, den Grünschnitthaufen vor dem Abtransport noch einmal überdrehen, um den Igeln eine Überlebenschance zu geben.

3.11.2011

 

 

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